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Sebastian Hoffmann
Reiseexperte für Norwegen
Aktualisiert am 12.05.2026
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Wenn Sie die Schönheit der norwegischen Fjorde entdecken möchten, ist der Oslofjord der ideale Einstieg und nur wenige Minuten vom Zentrum der Hauptstadt entfernt. Der Fjord erstreckt sich über mehr als 100 Kilometer vom Skagerrak bis ins Herz von Oslo. Direkt am Rathaus können Sie zu einer entspannten Bootsfahrt aufbrechen und die besondere Atmosphäre des Fjords genießen.
Vorbei an kleinen Inseln, grünen Landschaften und farbenfrohen Holzhäusern erleben Sie eine ruhigere Seite Norwegens. Darüber hinaus eignet sich die Region hervorragend zum Kajakfahren oder sogar zum Baden an warmen Sommertagen.
➤ Unser Expertentipp: In der Hochsaison, besonders im Sommer, bilden sich oft lange Warteschlangen für die Fähren. Nehmen Sie daher möglichst die erste Verbindung am Morgen – meist gegen 9 Uhr –, um Wartezeiten zu vermeiden.

Eines der Wahrzeichen der norwegischen Hauptstadt Oslo ist das Opernhaus. Das auffällige Gebäude in der Hafenstadt gilt als größtes norwegisches Kulturprojekt der Nachkriegszeit und erhielt mehrere Architekturpreise. Mit seiner modernen weißen Fassade aus Marmor und Glas erinnert es an einen Eisberg.
Steigen Sie für einen Panoramablick über die Stadt und den Oslofjord aufs Dach hinauf – eine kostenlose Gelegenheit, die Reisende und Einheimische besonders zum Sonnenuntergang gern nutzen. Besuchen Sie die Oper auch gern für eine Führung oder um eine der Vorstellungen anzuschauen.
➤ Unser Expertentipp: Der Zugang zum Dach ist kostenlos und rund um die Uhr geöffnet. Besonders schön ist ein Besuch bei Sonnenaufgang oder spät am Abend, wenn die Lichter der Stadt für eine besondere Atmosphäre sorgen.

Das norwegische Nationalmuseum beherbergt die größte Kunstsammlung des Landes. Unter den mehr als 400.000 Werken ist „Der Schrei“ von Edvard Munch wohl das berühmteste. Die Ausstellungsstücke der Galerie führen Sie quer durch die Kunstgeschichte. So sehen Sie hier neben antiken Statuen Gemälde von internationalen Künstlern wie van Gogh, Monet, Picasso, Goya, Dürer, Rembrandt, Rubens oder Matisse.
Noch dazu verfügt das Nationalmuseum über einen großen Bereich für zeitgenössische Kunst. Die Geschichten hinter einigen der wichtigsten Werke der Ausstellung erfahren Sie bei einer geführten Tour oder mithilfe der offiziellen Museums-App.
➤ Unser Expertentipp: Ihr Ticket gilt den ganzen Tag. Nutzen Sie die Gelegenheit für eine Mittagspause an den Hafenpromenaden von Aker Brygge und setzen Sie Ihren Museumsbesuch anschließend in Ruhe fort.

Zu den populärsten Sehenswürdigkeiten in Norwegen zählt das Fram Museum in Oslo. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie sich norwegische Polarforscher einst aufmachten, um Arktis und Antarktis zu entdecken. Im Mittelpunkt steht dabei das hier ausgestellte Schiff Fram. Dieses begleitete Fridtjof Nansen und Otto Sverdrup auf ihren arktischen Expeditionen, zudem brachte es Roald Amundsen als ersten Menschen zum Südpol.
Bestaunen Sie hier auch die Gjøa, das erste Schiff, das jemals die Nordwestpassage durchkreuzte. Mit unterstützenden Animationen, Bildern und Artefakten ist die Ausstellung anschaulich gestaltet.
➤ Unser Expertentipp: Um den größten Besucherandrang zu vermeiden, kommen Sie am besten direkt zur Öffnung um 10 Uhr oder erst nach 15:30 Uhr. So können Sie die Anlage deutlich entspannter erkunden.

Über dem Hafen von Oslo thront die Festung Akershus, ein Symbol für die Geschichte der Stadt. Erbaut wurde sie vermutlich im späten 13. Jahrhundert. Erfahren Sie hier, wie die geschichtsträchtige Festung Norwegen in vergangenen Epochen vor Invasionen schützte. Besuchen Sie einige restaurierte Räumlichkeiten mit gut erhaltenen Möbelstücken und planen Sie etwas zusätzliche Zeit für den Besuch des königlichen Mausoleums ein.
Auf dem Gelände befinden sich ebenfalls zwei Museen. Über norwegische Militärgeschichte informiert das Verteidigungsmuseum. Das Widerstandsmuseum befasst sich mit der norwegischen Widerstandsbewegung während des Zweiten Weltkriegs, denn zu dieser Zeit wurde die Festung als Gefängnis für politische Häftlinge genutzt.
➤ Unser Expertentipp: Die Wachablösung findet täglich um 13:30 Uhr vor der Festung statt. Kommen Sie etwa 10 Minuten früher, um einen guten Platz für dieses feierliche Schauspiel zu bekommen.

Im Sommer öffnet der aus dem 19. Jahrhundert stammende norwegische Königspalast seine Pforten im Rahmen von geführten Touren für Besucher. Freuen Sie sich auf einen Einblick in Räumlichkeiten wie den Ball- oder den Bankettsaal. Ein weiteres Highlight ist der Weiße Salon mit seiner Neorokokoausstattung.
Spazieren Sie auch durch den englischen Landschaftsgarten mit seinen Teichen und den Statuen, die bedeutenden norwegischen Persönlichkeiten gewidmet sind. Im Schweizerstil erbaut, ist das hölzerne Wachgebäude. Das ehemalige Stallgebäude dient heute als Museum und beherbergt unter anderem Objekte der königlichen Sammlung sowie wechselnde Kunstausstellungen.
➤ Unser Expertentipp: Halten Sie im Park Ausschau nach der Statue von Königin Sonja. Anders als viele klassische Denkmäler zeigt sie die Königin auf einem Felsen sitzend – in Wanderkleidung und mit Rucksack. Die Statue symbolisiert die große Verbundenheit der Norweger mit der Natur und dem Leben im Freien.

Unter den zahlreichen Fjorden Norwegens sticht der Geiranger Fjord am meisten hervor. Bei einer Bootsfahrt oder einer Klippenwanderung können Sie hier eindrucksvolle Wasserfälle wie den „Freier“, den „Brautschleier“ oder die „Sieben Schwestern“ bewundern.
Letzterer ist bis zu 300 Meter hoch und trägt seinen Namen, da er an die Haare von sieben Frauen erinnern soll. Besonders reizvoll sind die Wasserfälle zur Zeit der Schneeschmelze. Unterschiedliche Blickwinkel auf das UNESCO-Weltnaturerbe erhalten Sie von verschiedenen Aussichtspunkten aus. Eine weitere Möglichkeit, den Fjord zu erkunden, ist eine Kajakfahrt in Ihrem eigenen Tempo.
➤ Unser Expertentipp: Für eine genussvolle Pause empfehlen wir die Westerås Farm. Sie ist nicht nur Ausgangspunkt für Wanderungen, sondern auch ein schöner Ort, um eine traditionelle norwegische Waffel mit Blick auf den Fjord zu genießen.

Bei einem Spaziergang durch die engen Gassen des alten Hansaviertels Bryggen in Bergen spüren Sie den Charme des mittelalterlichen Norwegens. Zu diesem UNESCO-Weltkulturerbe gehören mehr als 60 historische Häuser aus bunt bemaltem Kiefernholz, deren Restaurierung stets nach alter Handwerkstradition erfolgt.
In einigen der Häuschen befinden sich kleine Läden, Werkstätten oder Kunstateliers, die zum Stöbern nach besonderen Souvenirs einladen. Dazu kommen einige Museen wie etwa das Hanseatische Museum sowie gemütliche Restaurants, in denen Sie lokale Köstlichkeiten probieren. Schön ist auch der Blick auf die Bryggen-Werft.
➤ Unser Expertentipp: Bergen gilt als Hauptstadt der norwegischen Meeresküche. Besuchen Sie den berühmten Fischmarkt Fisketorget und probieren Sie in den umliegenden Restaurants Spezialitäten wie Lachs, Königskrabben oder traditionelle Fischsuppe.

Die Trolltunga ist eine der wichtigsten Naturattraktionen Norwegens. In 700 Metern Höhe thront der Felsvorsprung über dem See Ringedal. Der Weg dorthin stellt jedoch selbst für erfahrene Wanderer eine Herausforderung dar. Immerhin sollten Sie für den malerischen Rundweg, welcher entlang steiler Klippen verläuft, rund 10 Stunden Zeit einplanen.
Auf Ihrem Weg werden Sie dafür jedoch mit großartigen Panoramen belohnt. An der Trolltunga angekommen, erwarten Sie zudem wunderbare Fotomotive und ein imposanter Ausblick. Einige Wanderer kombinieren ihre Wandertour mit einer Camping-Übernachtung direkt an der Trolltunga.
➤ Unser Expertentipp: Um Ihr Gepäck leichter zu halten, reicht eine Trinkflasche mit etwa einem Liter Fassungsvermögen. Unterwegs können Sie sie an den klaren Gebirgsbächen auffüllen – das Wasser ist in der Regel trinkbar und besonders frisch.

Genießen Sie die norwegische Natur am Lysefjord. Ein Highlight hier ist der Preikestolen, ein 600 Meter hoher Felsen mit fast senkrechten Wänden. Von hier aus schauen Sie über die Weiten des Fjords. Auf den Preikestolen führt ein circa zwei Stunden langer Wanderweg entlang an Felsen, Bergen, Seen und Moorlandschaften.
Alternativ lohnt sich eine Bootstour, um die Region näher zu erkunden. Zu den schönsten Spots vor Ort zählen der Wasserfall Hengjanefossen sowie die Vagabundenhöhle. Mit etwas Glück erblicken Sie bei Ihrer Tour zudem Tiere wie Robben, Bergziegen oder Adler.
➤ Unser Expertentipp: Hengjanenibbå ist eine ruhigere Alternative zum Preikestolen und bietet eine ähnlich beeindruckende Aussicht auf den Fjord. Der Aussichtspunkt liegt auf derselben Fjordseite und ist über einen etwas ursprünglicheren Wanderweg erreichbar.

Lassen Sie sich am Nordkap von den unendlichen Weiten des Polarkreises verzaubern. Blicken Sie ganz im Norden des europäischen Festlands auf einem 300 Meter hohen Felsplateau über das Eismeer und posieren Sie für ein Erinnerungsfoto vor der berühmten Globus-Statue.
Im Sommer herrscht hier die Mitternachtssonne, im Winter haben Sie oft klare Sicht auf das Farbspektakel der Polarlichter. Ausstellungen zu Themen rund um die Region, ein Restaurant sowie eine Kaffeebar finden Sie im Informationszentrum Nordkaphalle. Zu den möglichen Aktivitäten in der Gegend zählen unter anderem eine Vogelsafari, Meeresrafting, eine Schneemobilsafari oder ein Besuch des Nordkap-Museums.
➤ Unser Expertentipp: Wenn Sie im Sommer zur Zeit der Mitternachtssonne kommen, empfehlen wir einen Besuch gegen 22 Uhr. Dann erleben Sie eine stundenlange Golden Hour mit außergewöhnlichem Licht, das sich eindrucksvoll im Meer spiegelt.

Der meistbesuchte Nationalpark Norwegens ist der Jotunheimen in den Provinzen Innlandet und Vestland. Gehen Sie auf ausgiebige Wandertouren und erkunden Sie die herrliche Natur entlang einer der über 50 markierten Routen der Region. Auch auf Kletterer warten viele geeignete Spots, denn die Landschaft ist größtenteils von hohen Berggipfeln geprägt. Darunter befindet sich auch der höchste Berg Norwegens, der Galdhøpiggen.
Eine weitere herausfordernde, doch lohnenswerte Route ist die am smaragdgrünen See Gjende startende Überschreitung des Besseggen-Grats. Einfacher ist dagegen der Hulderstigen-Weg, auf dem Sie entlang von Seen und Bächen durch unberührte Wälder spazieren. Beliebte Aktivitäten sind zudem Gletscherwanderungen, Rafting, Höhlenerkundungen, Reiten oder Kajakfahrten.
➤ Unser Expertentipp: Wanderstöcke sind hier sehr empfehlenswert, da das Gelände steinig ist und viele Geröllfelder durchquert werden müssen. Besonders beim Abstieg entlasten sie die Gelenke spürbar.

Innerdalen gilt als eines der schönsten Täler Norwegens und liegt im Trollheimen-Gebirge. Besonders beeindruckend ist der Berg Innerdalstårnet, einer der markantesten Gipfel des Landes, der sich im See Innerdalsvatna spiegelt. Vom Parkplatz in Nerdalen erreichen Sie die Landschaft nach etwa einer Stunde zu Fuß und genießen unterwegs ein eindrucksvolles Panorama aus grünen Almwiesen und steilen Berggipfeln.
Im Tal befinden sich zudem mehrere historische Bergbauernhöfe wie Renndølsetra, wo bis heute Butter und Rømme – eine traditionelle Sauerrahm-Spezialität – aus der Milch der örtlichen Kühe hergestellt werden.
➤ Unser Expertentipp: Renndølsetra ist besonders für seine Waffeln mit Rømme und Marmelade bekannt. Nutzen Sie die Gelegenheit, diese traditionellen Spezialitäten direkt vor Ort zu probieren.

Die Insel Senja wird oft als „Norwegen im Kleinformat“ bezeichnet und ist ideal für alle, die eine Landschaft ähnlich wie auf den Lofoten erleben möchten – jedoch mit deutlich weniger Besuchern. Zu den bekanntesten Highlights zählen die Okshornan-Berge, deren zerklüftete Gipfel scheinbar direkt aus dem Meer aufragen.
Besonders beliebt ist die Wanderung zum Segla, einem 639 Meter hohen Gipfel mit einer steilen Felswand über dem Mefjord. Entdecken Sie außerdem kleine Fischerdörfer wie Husøy, das auf einer winzigen Insel mitten im Fjord liegt und über einen Damm mit dem Festland verbunden ist.
➤ Unser Expertentipp: Achten Sie in Husøy auf die Dächer der älteren Häuser. Viele sind mit Stahlseilen im Boden verankert, um den starken Winterstürmen im Fjord standzuhalten – ein ungewöhnlicher Anblick in Norwegen.

Hoddevik liegt am äußersten Ende der Halbinsel Stad und gilt als einer der bekanntesten Surfspots Norwegens. Zwischen bis zu 500 Meter hohen Klippen erleben Sie hier die wilde Westküste des Landes in besonderer Atmosphäre. Der helle Sandstrand, eingerahmt von steilen Felsen, sorgt für eine eindrucksvolle Kulisse.
Im kleinen Dorf geht es ruhig und entspannt zu – geprägt vom Rhythmus der Gezeiten und weit entfernt vom Trubel größerer Städte. Ein weiteres Highlight der Region ist das Vestkapp, das „Westkap“, das weniger bekannt als das Nordkap ist, aber spektakuläre Ausblicke über den Atlantik bietet.
➤ Unser Expertentipp: Erledigen Sie Ihre Einkäufe am besten vor der Anreise nach Hoddevik, da es vor Ort keine größeren Geschäfte, Supermärkte oder Tankstellen gibt.
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