Versteckte Küsten, bunte Korallen, tropische Idylle
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Karan Malhotra
Reiseexperte für Philippinen
Aktualisiert am 02.03.2025
Der ikonische, 4 Kilometer lange White Beach wird regelmäßig von internationalen Reisemagazinen als einer der besten der Welt gekürt und bildet das Herzstück von Boracay. Was ihn von anderen Stränden unterscheidet, ist nicht nur seine unvergleichliche Schönheit, sondern auch die Kombination aus puderzuckerweißem, weichem Sand, der immer kühl bleibt, ruhigem, kristallklarem Wasser und der lebendigen Strandatmosphäre.
Neben Unterkünften, die allen Reisenden gerecht werden, gibt es zahlreiche Restaurants, die jede Küche der Welt servieren. Erleben Sie Wasseraktivitäten wie Parasailing und Helmtauchen und auf einem Paraw-Segelboot den einzigartigen Sonnenuntergang, bevor Sie sich ins berühmt-berüchtigte Nachtleben stürzen – alles an diesem einen Strand.
Der kilometerlange Nacpan Beach nahe El Nido bietet etwas, das kommerzielleren Stränden fehlt - Frieden, Ruhe und Naturnähe. Tauchen Sie in das kristallklare Wasser ein und genießen Sie auf weißem Sand liegend das Panorama. Entlang der Küste gibt es lokale Restaurants und Bars sowie Hotels und Ferienhäuser.
Beim Schnorcheln entdecken Sie farbenprächtige Korallenriffe und ein reiches Meeresleben und beim Kajakfahren erkunden Sie die umliegenden Inseln. Der Nacpan und der nahe gelegene Calitang bilden Zwillingsstrände, die parallel zueinander verlaufen und nur durch einen schmalen Streifen Land getrennt sind – vom nahe gelegenen Hügel haben Sie eine atemberaubende Aussicht auf beide Küsten.
Eine der Hauptattraktionen der Provinz Iloilo sind die Islas de Gigantes, eine Inselgruppe mit atemberaubenden Stränden, klarem Wasser und faszinierenden Felsformationen. Höhepunkt ist der Antonia Beach: An der Spitze befindet sich eine langgestreckte, interessante Felsformation mit einem sandwichartigen Erscheinungsbild, die als natürlicher Wellenbrecher dient.
Mit seinem smaragdgrünen Wasser und puderweißen Sand bietet der Antonia Beach eine entspannte und abgelegene Umgebung, in der Sie schwimmen, sich erholen und die Ruhe genießen, ohne die üblichen Menschenmassen an bekannteren Orten. Unmittelbar vor der Nordküste finden Sie ein buntes Unterwasserleben mit Fischen, Korallen, Seegras und anderen Meeresbewohnern, die Sie auch ohne Schnorchelausrüstung leicht entdecken.
Die Insel Bohol ist bekannt für ihre winzigen Koboldmakis, ihre berühmten Chocolate Hills und ihre erstklassigen Tauchplätze, doch sie beherbergt auch perfekte weiße Sandstrände. Ein Strand, den Sie nicht verpassen sollten, ist der Alona Beach auf der Insel Panglao, die durch eine Brücke mit Bohol verbunden ist.
Der nach einer berühmten philippinischen Schauspielerin benannte Strand ist 1,5 Kilometer lang, hat weichen weißen Sand und klares Wasser. Er ist ein ideales Familien-Reiseziel, mit Unterkünften für jedes Budget und ruhigem Wasser, das sich hervorragend zum Schwimmen und für Wassersportaktivitäten eignet, während die lebhafte Strandpromenade zahlreiche Möglichkeiten zum Essen und Entspannen bietet.
Hidden Beach auf der Insel Matinloc ist einer der geheimnisvollsten Orte auf den Philippinen – eine kleine, versteckte Bucht, die von hohen Felsen und üppiger Vegetation umgeben ist, bekannt für ihren einzigartigen Charme und unerforschten Charakter. Das kristallklare Wasser und der weiße, feine Sand machen Hidden Beach zu einem idealen Ort zum Entspannen und Sonnenbaden in Abgeschiedenheit und absoluter Ruhe.
Das Wasser eignet sich perfekt zum Schwimmen, Schnorcheln und Tauchen – eine reiche Unterwasserwelt voller bunter Fische und Korallenriffe wartet auf Sie. Außerdem lohnt sich ein Kajak-Ausflug, um so noch weitere bezaubernde Strände wie etwa den Secret Beach zu entdecken.
Die Inselprovinz Romblon ist ein noch unbeschriebenes Blatt auf der philippinischen Tourismus-Landkarte und eher als “Marmor-Hochburg” aufgrund der reichen Marmorvorkommen bekannt. Doch hier gibt es nicht nur Handwerkskunst zu bestaunen, sondern auch üppige Landschaften, ursprüngliche Naturschönheiten und unberührte Strände.
Die 2 km lange Sandbank des Bonbon Beach ist bei Ebbe mit der Insel Bang-og verbunden und der strahlend-weiße Sandstrand mit kristallklarem Wasser ist ideal zum Schwimmen, Sonnenbaden und Entspannen – nicht umsonst ist der Strand ein beliebter Instagram-Spot. Besuchen Sie den Strand am frühen Morgen oder am späten Nachmittag, wenn der Sonnenuntergang oder Sonnenaufgang den Himmel über der Sandbank färbt.
Die kleine Inselprovinz Siquijor hat bezaubernde Landschaften, mystischen Charme und wird aufgrund der Glühwürmchen, die den Ort nachts auf wundersame Weise zum Leuchten bringen, auch als “Feuerinsel” bezeichnet.
Einer der beliebtesten Orte an der Westküste der Insel ist der Paliton Beach, der für sein makelloses türkisfarbenes Wasser, den puderweißen Sand, die postkartenreife Kulisse aus Kokospalmen und die perfekten Sonnenuntergänge bekannt ist. Das alles hat ihm den Spitznamen “Klein-Boracay” eingebracht, da er dem White Beach ähnelt. Er ist nicht so lang wie der White Beach und auch nicht annähernd so belebt, wirkt jedoch natürlicher und unentdeckter als sein bekannteres Gegenstück.
An der nördlichsten Spitze der Bicol-Region auf Luzon sind die Calaguas-Inseln ein beliebtes Ziel für Rucksackreisende und ideal für alle, die abseits der Massen in der Natur entspannen möchten. Calaguas ist eine Inselgruppe, zu der die Tinaga-Insel und die Guintinua-Insel sowie die kleinere Maculabo-Insel gehören.
Mobilfunkempfang gibt es kaum, wenn Sie also einen Digital-Detox machen wollen, macht gerade das den Reiz aus. Auf Tinaga befindet sich der Mahabang Buhangin Beach – ein Sandstrand, der auch als Campingplatz dient. Er ist 2,5 Kilometer lang, hat puderweißen Sand und türkisblaues Wasser und die intakte Natur machen ihn zum Inbegriff eines tropischen Bilderbuchstrandes.
Oslob Beach an der Südküste der Insel Cebu vereint Natur, artenreiches Meeresleben und besondere Tierbegegnungen. Obwohl der Strand nur etwa einen Kilometer lang ist, versprüht er echtes Insel-Flair mit weißem Sand und türkisblauem Wasser, umgeben von Palmen und tropischer Vegetation. Besucher finden hier Liegestühle, Restaurants sowie Stände mit handgefertigten Souvenirs.
Oslob Beach eignet sich für das Tauchen und Schnorcheln, doch die größte Attraktion ist das Schwimmen mit Walhaien: Die sanften Riesen - die größten Fische der Welt - tauchen regelmäßig vor Oslob auf, ernähren sich von Plankton und sind völlig ungefährlich – zudem finden die Ausflüge unter kontrollierten Bedingungen statt.
Bounty Beach auf der Insel Malapascua ist einer dieser Strände, die auf den ersten Blick verzaubern: kristallklares Wasser, weicher weißer Sand und eine ruhige Atmosphäre. Als touristischer Mittelpunkt von Malapascua bietet der Strand trotzdem viele Annehmlichkeiten: Direkt am Wasser reihen sich Restaurants und Bars aneinander und Kajak- und Paddleboard-Verleih gehören ebenfalls zum Angebot.
Bounty Beach ist ideal zum Schwimmen und Schnorcheln und für seine reiche Unterwasserwelt berühmt – Mantarochen, Meeresschildkröten und zahlreiche tropische Fischarten lassen sich sichten. Taucher kommen auf Malapascua voll auf ihre Kosten, denn die Insel ist bekannt für Tauchgänge mit Fuchshaien, die am Monad Shoal beobachtet werden.
Wenn Sie von einem Ort träumen, der wie aus einer Postkarte entsprungen scheint, wird White Island Sie begeistern – eine Sandbank unweit der Insel Camiguin. White Island ist unbewohnt, besteht aus feinem weißen Sand und wird von kristallklarem Wasser umspült. Die Form der Insel verändert sich je nach Gezeiten, sodass sie bei jedem Besuch anders aussehen kann und bei Flut verschwindet sie fast vollständig unter Wasser.
Hier herrscht Natur pur: Es gibt keine Gebäude, Restaurants oder Unterkünfte und gerade diese Einfachheit macht den Charme aus. Besonders eindrucksvoll sind Sonnenaufgänge und -untergänge, wenn die Vulkanlandschaft Camiguins in warmes Licht getaucht wird.
Magpopongko White Beach ist einer dieser Orte, die man mit angehaltenem Atem entdeckt. Der Strand liegt auf der Insel Siargao, die als Surf-Hochburg der Philippinen bekannt ist und oft mit Surforten wie Cloud 9 in Verbindung gebracht wird. Doch Magpopongko White Beach bietet weit mehr als nur Wellen.
Der weiße, weiche Sand und das türkisfarbene Wasser werden von malerischen Felsen eingerahmt, die natürliche Gezeitenpools formen. Bei Ebbe laden diese Becken zum Baden ein und sorgen für ein besonderes Naturerlebnis. Der Strand ist naturbelassen, doch einige Annehmlichkeiten sind vorhanden: Es gibt es kleine Restaurants und Sonnenschirme mit Liegen können gemietet werden.
100% kostenlose Planung ohne versteckte Kosten
Individuelle Reiseroute abseits der Touristenpfade
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Persönliche Betreuung vor, während & nach dem Trip